Beipackzettel von ALPINAMED RINGELBLUMENSALBE, SALBE einsehen

Was ist Alpinamed Ringelblumensalbe und wann wird es angewendet?

Alpinamed Ringelblumensalbe wird traditionsgemäss zur Behandlung von kleineren Hautverletzungen, Brandblasen, Schürfungen und Hautrissen verwendet.

Wann darf Alpinamed Ringelblumensalbe nicht angewendet werden?

Alpinamed Ringelblumensalbe darf nicht bei bekannter Überempfindlichkeit auf einen der Wirk- oder Hilfsstoffe und nicht auf offenen Wunden verwendet werden. Nicht für Jugendliche oder Kinder.

Wann ist bei der Anwendung von Alpinamed Ringelblumensalbe Vorsicht geboten?

Bei Patienten mit Neigung zu Allergien sowie bei Kleinkindern. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an Hautkrankheiten leiden, Allergien haben oder andere Medikamente (auch selbstgekaufte) anwenden! Tritt eine lokale Verschlechterung auf oder bleibt eine Heilung innerhalb von 2-3 Wochen aus, ist ein Arzt zu konsultieren. Verschlechtert sich das Allgemeinbefinden (z.B. Fieber), ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Darf Alpinamed Ringelblumensalbe während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden? Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungs- gemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Alpinamed Ringelblumensalbe?

Erwachsene: Alpinamed Ringelblumensalbe zweimal täglich in dünner Schicht auf die betroffene Hautstelle auftragen. Die Anwendung und Sicherheit von Alpinamed Ringelblumensalbe bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Alpinamed Ringelblumensalbe haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Alpinamed Ringelblumensalbe gelegentlich auftreten: allergische Hautreaktionen. Diese verschwinden nach Absetzung des Präparates. Bei Fortbestehen der Hautreaktionen fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten  bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Bewahren Sie die Tube gut verschlossen und ausserhalb der Reichweite von Kindern auf. Lagern Sie das Arzneimittel bei Raumtemperatur (15-25°C). Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in Alpinamed Ringelblumensalbe enthalten?

1 g Alpinamed Ringelblumensalbe enthält: 250 mg Fluidextrakt aus frischem Kraut der Ringelblume (Calendula officinalis) (Frischpflanze : Extraktionsmittel: 1:2,3), Auszugsmittel: Propylenglykol 58.6 % - Ethanol 22.5 % - Wasser 18.9 %, und 50 mg öliges Mazerat von frischen Ringelblumenblüten (Calendula officinalis) (Frischpflanze : Extraktionsmittel: 1:4), Auszugsmittel: Isopropylmyristat 87.5 % : Ethanol 12.5 %. Konservierungsstoffe: Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218). Dieses Präparat enthält zusätzlich Hilfsstoffe und Propylenglykol.

Wo erhalten Sie Alpinamed Ringelblumensalbe? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung Tuben zu 100 g

Nebenwirkungen persönlich erfahren? Das ist keine Seltenheit.

Auch 12 Jahre nach Marktzulassung sind nicht alle Nebenwirkungen eines Medikaments bekannt. Deshalb ist die Mitarbeit von Ihnen als Patient umso wichtiger. Jeder 2. Patient hat Nebenwirkungen, allerdings werden in Deutschland nur 1 % aller Nebenwirkungen offiziell erfasst. 

Achten Sie auf Ihr Wohlbefinden und melden Sie Ihre Erfahrung, denn Sie kennen Ihren Körper am besten. Das bewirkt Ihre Meldung:

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