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Was ist Augmentin und wann wird es angewendet?

Augmentin ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Penicilline. Es besteht aus zwei Wirkstoffen: Clavulansäure und Amoxicillin. Clavulansäure beherrscht den Hauptabwehr- oder Resistenzmechanismus zahlreicher resistenter Bakterien gegenüber Penicillinen und schützt auf diese Weise Amoxicillin, das damit die Bakterien zerstören kann. Diese Wirkungsweise macht Augmentin gegen zahlreiche bakterielle Infektionen wirksam. Augmentin darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur ausschliesslichen Behandlung der folgenden bakteriellen Infektionen angewendet werden: ·Nasen-, Hals-, Mandeln-, Stirn-/Kieferhöhlen- und Ohreninfektionen; ·Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen); ·Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege; ·Infektionen der Geschlechtsorgane (Gonorrhoe, Schleimausscheidung); ·Gynäkologische Infektionen; ·Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkel, Abszesse, etc.).

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen vom Arzt bzw. von der Ärztin zur Behandlung der gegenwärtigen Erkrankung verschrieben. Das Antibiotikum in Augmentin ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dürfen Sie Augmentin nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden. Häufig verschwinden die Krankheitssymptome und das Krankheitsgefühl, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Die Behandlung darf deshalb nicht vorzeitig abgebrochen werden, auch wenn Sie sich besser fühlen. Je nach Umständen und gemäss Vorschrift des Arztes bzw. der Ärztin kann die Behandlung bis zu zwei Wochen oder länger dauern.

Wann darf Augmentin nicht eingenommen werden?

Patientinnen und Patienten, die früher auf Augmentin, auf Penicilline oder Cephalosporine allergisch reagiert haben, sollten Augmentin nicht einnehmen. Eine Allergie oder eine Überempfindlichkeit zeigt sich z.B. in Symptomen wie rote Hautflecken, Fieber, Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und der Schleimhäute, Hautausschlägen oder einer schmerzhaften Zunge. Bei bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit auf einen der anderen Bestandteile des Arzneimittels darf Augmentin nicht angewendet werden. Patientinnen und Patienten mit Pfeiffer'schem Drüsenfieber oder lymphatischer Leukämie dürfen Augmentin nicht einnehmen.

Wann ist bei der Einnahme von Augmentin Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Wenn die Patientin ein orales empfängnisverhütendes Mittel (Pille) nimmt, besteht die Möglichkeit, dass seine Wirksamkeit während einer Antibiotika-Therapie herabgesetzt ist. Dieser Hinweis gilt auch für Augmentin. Deshalb kann der Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin weitere Massnahmen zur Empfängnisverhütung empfehlen. Bei Einnahme von Augmentin sind Verdauungsstörungen möglich. Bei schweren Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall ist das Präparat abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin sofort zu benachrichtigen. Er bzw. sie ist ebenfalls beim Auftreten von Hautausschlag oder Juckreiz zu benachrichtigen. Bei Auftreten von Durchfall dürfen keine Arzneimittel, welche die Darmperistaltik (Darmbewegung) hemmen, eingenommen werden. Nach Einnahme von Augmentin sind einzelne Fälle besonders schwerwiegender allergischer Reaktionen, wie das (möglicherweise lebensbedrohliche) Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) beschrieben worden. Anzeichen solcher Hautreaktionen sind: ·Grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag und Fieber, ·Hautausschlag, ·Schwellungen im Gesicht oder anderen Körperstellen. Sollten Sie nach Einnahme von Augmentin solche Symptome bei sich feststellen, müssen Sie die Behandlung abbrechen und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen! Patientinnen und Patienten, welche gleichzeitig Allopurinol-haltige Präparate (z.B. Zyloric) einnehmen müssen, neigen vermehrt zu Ausschlägen. Informieren Sie den Arzt bzw. die Ärztin, wenn eine Nierenfunktionsstörung vorliegt. Informieren Sie den Arzt bzw. die Ärztin, wenn gleichzeitig Blutverdünner (Antikoagulantien) eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Mycophenol-Mofetil-haltige Präparate, die nach Organtransplantation zur Prophylaxe von akuten Transplantatabstossungsreaktionen eingesetzt werden, einnehmen. Wenn Sie oder Ihr Kind Digoxin-haltige Präparate einnehmen, müssen Sie den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin informieren. Bei ungenügender Nieren- oder Leberfunktion ist besondere Vorsicht angezeigt. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie oder Ihr Kind ·an anderen Krankheiten leiden, ·Allergien haben oder ·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Augmentin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Die Suspensionen sind für Kinder vorgesehen. Falls Sie Fragen zu Schwangerschaft und Stillzeit haben, wenden Sie sich an den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin. Über die Einnahme von Arzneimitteln jeglicher Art während einer Schwangerschaft ist mit grösster Vorsicht und nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zu entscheiden. In Studien bei schwangeren Frauen mit vorzeitigem Blasensprung wurde berichtet, dass die vorbeugende Behandlung mit Augmentin ein erhöhtes Risiko von teilweise schwerwiegenden gewebsschädigenden Darmentzündungen beim Neugeborenen verursachen kann. Stillzeit Da Augmentin in geringer Menge in die Muttermilch übertritt, ist bei Säuglingen mit der Möglichkeit einer Überempfindlichkeitsreaktion (mit Symptomen wie Hautrötung und Fieber) oder Durchfall zu rechnen. Deshalb sollte Augmentin während der Stillzeit nicht eingenommen oder abgestillt werden.

Wie verwenden Sie Augmentin?

Übliche Dosierung Augmentin ist vorzugsweise zu Beginn der Mahlzeiten einzunehmen. Damit wird eine optimale Wirkung und Verträglichkeit erzielt. Kinder: Zur Bestimmung der Dosis geht der Arzt bzw. die Ärztin vom Körpergewicht des Kindes und vom Schweregrad der Infektion aus. Halten Sie sich genau an die verschriebene Dosierung. Augmentin Trio Forte muss immer 3x täglich eingenommen werden. Augmentin Duo 457 mg/5 mL (400/57) Suspension wird für bestimmte Infektionen bei Kindern ab 2 Monaten eingesetzt und darf nur 2x täglich eingenommen werden. Dosierungsempfehlungen Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen: Für die Behandlung von Infektionen bei Neugeborenen und Säuglingen bis zu 3 Monaten, wird auf parenterales Augmentin verwiesen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt. Sollten die angegebenen Dosierungen nicht mit der Dosierhilfe von Augmentin Trio Forte (312 mg/5 mL) zu dosieren sein, wird die Verwendung anderer amoxicillin- und clavulansäurehaltiger Arzneimittel zu (156,25 mg/5 mL) empfohlen. Augmentin Trio Forte: Gewicht Ungefähres Alter Galenische Form Dosierung 5 – 9 kg 3 – 12 Monate Andere amoxicillin- u. clavulansäurehaltige Arzneimittel zu 156,25 mg/5 mL (125/31,25), Suspension Diese Altersklasse ist mit den zur Verfügung stehenden Formen von Augmentin nicht dosierbar. 10 – 19 kg 1 – 5 Jahre Trio Forte 312,5 mg/5 mL (250/62,5), Suspension 3x täglich 2,5 mL 20 – 39 kg 5 – 12 Jahre Trio Forte 312,5 mg/5 mL (250/62,5), Suspension 3x täglich 5 mL >40 kg >12 Jahre Filmtabletten vgl. Patienteninformation Augmentin Filmtabletten Insbesondere bei schweren Infektionen wird der Arzt bzw. die Ärztin andere bzw. höhere Dosierungen verordnen. Augmentin Duo: Augmentin Duo wird für bestimmte Infektionen bei Kindern ab 2 Monaten eingesetzt. Angina, Infektionen der unteren Luftwege: Gewicht Ungefähres Alter Dosierung Augmentin Duo 457 mg/5 mL (400/57) Suspension 13 – 15 kg 2 – 3 Jahre 2x täglich 2,5 mL 16 – 18 kg 3 – 5 Jahre 2x täglich 3 mL 19 – 21 kg 5 – 6 Jahre 2x täglich 3,5 mL 22 – 30 kg 6 – 10 Jahre 2x täglich 5 mL 31 – 40 kg 10 – 12 Jahre 2x täglich 7,5 mL Mittelohrentzündung: Gewicht Ungefähres Alter Dosierung Augmentin Duo 457 mg/5 mL (400/57) Suspension 4 – 6 kg 2 – 6 Monate 2x täglich 1 mL 7 – 9 kg 6 – 12 Monate 2x täglich 1,6 mL 10 – 12 kg 1 – 2 Jahre 2x täglich 2 mL 13 – 17 kg 2 – 4 Jahre 2x täglich 5 mL 18 – 26 kg 4 – 8 Jahre 2x täglich 7,5 mL 27 – 35 kg 8 – 10 Jahre 2x täglich 10 mL 36 – 40 kg 10 – 12 Jahre 2x täglich 12,5 mL Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Die Krankheitssymptome und das Krankheitsgefühl verschwinden oft, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Brechen Sie aus diesem Grund die Therapie nicht vorzeitig ab. Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit dem Arzt oder Apotheker bzw. mit der Ärztin oder Apothekerin. Zubereitung der Suspensionen Die Suspensionen werden normalerweise vom Apotheker bzw. von der Apothekerin zubereitet. Falls die Suspension nicht zubereitet ist, muss dem Pulver Leitungswasser wie folgt zugegeben werden: Augmentin Trio Forte 312,5 mg/5 mL (250/62,5) Suspension: Die Flasche mit dem Pulver schütteln. Vorsichtig mit Leitungswasser (90 mL) bis zum Strich auf der Etikette auffüllen. Flasche gut schütteln und kurze Zeit stehen lassen. Bei Bedarf nochmals Wasser bis zum Strich hinzufügen. Dies ergibt 100 mL gebrauchsfertige Suspension. Flasche vor jeder Anwendung schütteln. 1 Löffel zu 2,5 mL = 156,25 mg Wirkstoffe (125 mg Amoxicillin, 31,25 mg Clavulansäure). 1 Löffel zu 5 mL = 312,5 mg Wirkstoffe (250 mg Amoxicillin, 62,5 mg Clavulansäure). Augmentin Duo 457 mg/5 mL (400/57) Suspension: Die Flasche mit dem Pulver schütteln. Vorsichtig mit Leitungswasser (in 2 Portionen) bis zum Strich auf der Etikette auffüllen (31 mL für 35 mL, 62 mL für 70 mL oder 124 mL für 140 mL Suspension). Flasche gut schütteln und kurze Zeit stehen lassen. Bei Bedarf nochmals Wasser bis zum Strich hinzufügen. Dies ergibt 35, 70 oder 140 mL gebrauchsfertige Suspension. Flasche vor jeder Anwendung schütteln. 2,5 mL = 228,5 mg Wirkstoffe (200 mg Amoxicillin, 28,5 mg Clavulansäure). 5 mL = 457 mg Wirkstoffe (400 mg Amoxicillin, 57 mg Clavulansäure). Die Suspension soll erst unmittelbar vor Gebrauch zubereitet werden. Wenn Sie bei der Zubereitung unsicher sind, lassen Sie sich Augmentin in Ihrer Apotheke zubereiten.

Welche Nebenwirkungen kann Augmentin haben?

Gastrointestinale Störungen wie Magenbeschwerden oder Übelkeit. Ebenfalls vorkommen können Reaktionen wie Erbrechen, Brechreiz, Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall, weicher Stuhl, Dyspepsie, Bauchschmerzen und Entzündungen der Zunge und der Mundschleimhaut. Wenn Augmentin zu Beginn der Mahlzeiten eingenommen wird, sind Magen-Darm-Beschwerden weniger häufig. Allergische Reaktionen sind mit Augmentin häufig, wie bei allen Arzneimitteln der Gruppe der Penicilline. Hautausschläge, Hautrötungen, Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) können auftreten. Ebenfalls können Pilzinfektionen der Haut/Schleimhäute auftreten. Gelegentlich können Schwindelgefühl und Kopfschmerzen auftreten. Sehr selten können Hyperaktivität, Entzündung der Hirnhaut (aseptische Meningitis), Erregung, Angst, Schlaflosigkeit, Verwirrung, Verhaltensänderungen, Benommenheit, Krämpfe und Empfindungsstörungen auftreten. Vor allem nach Einnahme der Suspension stellte man selten oberflächliche Zahnverfärbungen fest. Diese Erscheinung verschwindet gewöhnlich mit dem Zähneputzen wieder. Sehr selten wurde eine dunkel belegte Zunge, Hyperkinese (übermässige Bewegungsaktivität), Blutbildveränderungen, Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit, Leberentzündung (Hepatitis), Nierenentzündung und Nierenfunktionsstörungen beobachtet. Sehr selten wurden grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutkörperchen (Eosinophilie) und Leberenzyme) (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)) beobachtet (siehe «wann ist bei der Einnahme von Augmentin Vorsicht geboten»). Bei der Verabreichung von Amoxicillin im Alter von 0-9 Monate können Zahnschmelzschäden (z.B. weisse Streifung, Verfärbung) der definitiven Schneidezähne nicht ausgeschlossen werden. Über Gelbsucht wurde selten berichtet. Konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von: ·Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag, Hautrötungen; ·gelblicher Farbe der Haut oder des weissen Teils der Augen; ·plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen; ·schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen; ·Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Hinweis für Patientinnen und Patienten mit Phenylketonurie: Die Suspensionen sind mit Aspartam gesüsst. Aufbrauchfrist nach Anbruch Nach Zubereitung der Suspensionen können die Suspension Trio Forte 312,5 mg/5 mL (250/62,5) und die Suspension Duo 457 mg/5 mL (400/57) im Kühlschrank (bei +2 bis +8 °C) während maximal 7 Tagen aufbewahrt werden. Lagerungshinweis Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern. In der verschlossenen Originalverpackung an einem trockenen Ort aufbewahren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Weitere Hinweise Wenn Sie eine Verfärbung der Augmentin-Suspensionen feststellen, könnte es sich um eine Veränderung des Präparates handeln. Falls dies eintritt, wenden Sie sich sofort an den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin. Nach Beendigung der Behandlung ist das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen zu bringen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Augmentin enthalten?

Wirkstoffe Augmentin enthält die Wirkstoffe Amoxicillin (als Amoxicillin-trihydrat) und Clavulansäure (als Kaliumsalz). Nachstehend die ausführliche Zusammensetzung der verschiedenen im Handel erhältlichen Kinderformen (wo zutreffend, nach Zubereitung): 5 mL Suspension enthalten: Amoxicillin Clavulansäure Verhältnis Amoxicillin/Clavulansäure Augmentin Trio Forte 312,5 mg/5 mL (250/62,5) 250 mg 62,5 mg 4: 1 Augmentin Duo 457 mg/5 mL (400/57) 400 mg 57 mg 7: 1 Hilfsstoffe Aromastoffe, Vanillin, Aspartam; weitere Hilfsstoffe.

Wo erhalten Sie Augmentin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt. Augmentin Trio Forte 312,5 mg/5 mL (250/62,5), Suspension mit Messlöffel zu 2,5 und 5 mL: 1 Flasche mit Pulver für die Zubereitung von 100 mL Suspension. Augmentin Duo 457 mg/5 mL (400/57), Suspension mit Dosierpipette graduiert in 0,2 mL-Schritten bis 5 mL: 1 Flasche mit Pulver für die Zubereitung von 35 mL Suspension. Augmentin Duo 457 mg/5 mL (400/57), Suspension mit Dosierbecher graduiert mit 2,5; 5; 7,5; 10 mL: 1 Flasche mit Pulver für die Zubereitung von 70 mL Suspension; 1 Flasche mit Pulver für die Zubereitung von 140 mL Suspension.

Nebenwirkungen persönlich erfahren? Das ist keine Seltenheit.

Auch 12 Jahre nach Marktzulassung sind nicht alle Nebenwirkungen eines Medikaments bekannt. Deshalb ist die Mitarbeit von Ihnen als Patient umso wichtiger. Jeder 2. Patient hat Nebenwirkungen, allerdings werden in Deutschland nur 1 % aller Nebenwirkungen offiziell erfasst. 

Achten Sie auf Ihr Wohlbefinden und melden Sie Ihre Erfahrung, denn Sie kennen Ihren Körper am besten. Das bewirkt Ihre Meldung:

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