Captosol®

  • Was ist Captosol® und wann wird es angewendet?
  • Wann darf Captosol® nicht eingenommen werden?
  • Wann ist bei der Einnahme von Captosol® Vorsicht geboten?
  • Darf Captosol® während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • Wie verwenden Sie Captosol®?
  • Welche Nebenwirkungen kann Captosol® haben?
  • Was ist ferner zu beachten?
  • Was ist in Captosol® enthalten?
  • Wo erhalten Sie Captosol®? Welche Packungen sind erhältlich?

Vermuten Sie selbst Nebenwirkungen eines Medikamentes zu verspüren?

Was ist Captosol® und wann wird es angewendet?

Captosol, mit dem Wirkstoff Captopril aus der Familie der so genannten ACE-Hemmer, ist ein Arzneimittel zur Behandlung des hohen Blutdruckes und der Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) und gewisser Nierenfunktionsstörungen bei Diabetikern vom Typ I (diabetische Nephropathie). Es kann auch nach einem Herzinfarkt verschrieben werden. Es wirkt durch Hemmung von körpereigenen Stoffen, die für den erhöhten Blutdruck verantwortlich sind. Dadurch kann der Blutdruck gesenkt und die Leistung des Herzens verbessert werden. Captosol ist nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin zu verwenden.

Wann darf Captosol® nicht eingenommen werden?

Bei gleichzeitiger Anwendung mit Arzneimitteln, welche die Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) oder Racecadotril (eingesetzt zur Behandlung von Durchfall) enthalten, da ein erhöhtes Risiko für Angioödeme (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) besteht. Captosol darf ausserdem nicht eingenommen werden, -wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Captopril, einen der Hilfsstoffe von Captosol oder einen anderen ACE-Hemmer sind. -wenn Sie in der Vergangenheit in Folge einer Behandlung mit einem ACE-Hemmer eine Gewebeschwellung (Angioödem) hatten. -wenn Sie zu Gewebeschwellungen (Angioödem) neigen. -während der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe «Darf Captosol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).

Wann ist bei der Einnahme von Captosol® Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Dies gilt in verstärktem Masse bei Behandlungsbeginn und Dosiserhöhung, aber auch in Verbindung mit Alkohol. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bezw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen, oder äusserlich anwenden! Dies gilt vor allem für Arzneimittel mit der Wirkstoffkomibnation Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz), Racecadotril (eingesetzt zur Behandlung von Durchfall) oder Vildagliptin (eingesetzt zur Behandlung von Diabetes Typ 2). Bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, wenn Sie unter folgenden gesundheitlichen Problemen leiden: -starkes Erbrechen oder Durchfall -regelmässige Blutwäsche (Hämodialyse) -Einschränkungen der Leberfunktion -Nierenprobleme -Herzprobleme -Durchblutungsstörungen -Blutbildveränderungen -Diabetes mellitus -bestimmte Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen). Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, wenn Sie eine salzarme Diät machen oder eine Desensibilisierungstherapie gegen Bienen- oder Wespengift erhalten. Informieren Sie den Arzt bzw. die Ärztin darüber, dass Sie Captosol einnehmen, wenn Sie vor einer Operation stehen oder Narkosemittel erhalten sollen. Suchen Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, falls bei Ihnen folgende Krankheitszeichen auftreten: Plötzliche Gewebeschwellungen mit Beteiligung von Kehlkopf, Rachen und/oder Zunge (Angioödem) müssen sofort ärztlich behandelt werden. Übermässiger Blutdruckabfall oder Überempfindlichkeitsreaktionen können unter Umständen lebensbedrohlich werden. Nehmen Sie das Mittel auf keinen Fall ohne ärztliche Aufsicht weiter. Kinder und Jugendliche Bei Kindern und Jugendlichen sollte die Anwendung von Captosol nur unter sorgfältiger medizinischer Überwachung erfolgen. Im Allgemeinen sollte Captopril Kindern 3–mal täglich verabreicht werden. Ältere Patientinnen und Patienten und Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion Bei älteren Patientinnen und Patienten und bei Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wird der Arzt resp. die Ärztin die Dosis anpassen. Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, wenn Sie Kaliumpräparate, kaliumhaltige Salzersatzpräparate, Arzneimittel die den Kaliumhaushalt beeinflussen, entwässernde Arzneimittel (Diuretika), Arzneimittel zur Behandlung von Gicht oder Arzneimittel zur Behandlung der Zuckerkankheit (Diabetes mellitus, orale Antidiabetika oder Insulin) anwenden. Es ist für Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch wichtig zu wissen, wenn Sie andere blutdrucksenkende Arzneimittel, Sympathomimetika, Arzneimittel gegen Krebs, gegen Transplantatabstossungen, gegen psychische Störungen oder Depressionen, schmerzstillende und entzündungshemmende Arzneimittel (z. B. Arzneimittel gegen Gelenkentzündung) einnehmen. Captopril kann einen falsch positiven Urintest auf Aceton bewirken. Captopril Tabletten enthalten Lactose. Patienten mit Galactose- oder Lactose-Unverträglichkeit oder Malabsorption von Glucose-Galactose dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen Es könnte notwendig sein, die Dosierung zu ändern oder in einigen Fällen sogar die Einnahme bzw. Anwendung eines Arzneimittels zu beenden. Dies gilt besonders für: - Lithium, Antidepressiva, Antipsychotika (und Arzneimittel zur Behandlung von psychologischen Leiden), -Andere Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks (ACE Hemmer, Ganglienblocker, Betablocker), -Arzneimittel zur Schmerz- oder Entzündungslinderung, besonders Acetylsalicylsäure, nicht-steroidale Entzündungshemmer und Cox-2 selektive Wirkstoffe, -Insulin oder über den Mund eingenommene Arzneimittel gegen Diabetes (zur Behandlung eines hohen Blutzucker-Spiegels wie z.B. Vildagliptin), -Allopurinol (zur Behandlung von Gicht), -Kaliumpräparate oder kaliumhaltige Salzersatzpräparate, Diuretika (entwässernde Tabletten, insbesondere so genannte kaliumsparende Diuretika), sowie andere Arzneimittel mit Einfluss auf die Kaliumspiegel (wie z.B. Heparin oder Cotrimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol) -Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (wie z.B. Procainamid) -Arzneimittel, die zumeist verwendet werden, um eine Abstossung von transplantierten Organen zu vermeiden (Sirolimus, Everolimus, Ciclosporin, Tacroliumus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR Hemmer gehören).

Darf Captosol® während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Captosol darf in der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht eingenommen werden. Frauen im gebärfähigen Alter sollen während der Behandlung mit Captosol eine zuverlässige Schwangerschaftsverhütung einhalten. Falls eine Schwangerschaft während der Behandlung mit Captosol auftritt, müssen Sie sofort den Arzt bzw. die Ärztin informieren. Stillzeit Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen.

Wie verwenden Sie Captosol®?

Captosol kann vor, während und nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Dosis wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Vor allem ältere Patienten und Patientinnen sollten während der Behandlung mit Captosol darauf achten, jeden Tag genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Meist werden folgende Dosierungen festgelegt: Bei hohem Blutdruck Die übliche Tagesdosierung beträgt 1 Tablette Captosol 50 morgens. Wenn sich der Blutdruck normalisiert hat, kann der Arzt oder die Ärztin die Dosis auf 1 Tablette Captosol 25 täglich reduzieren. Ist aber eine weitere Blutdrucksenkung erforderlich, kann der Arzt oder die Ärztin die Dosis auf maximal 3 Tabletten Captosol 50 täglich steigern. In vielen Fällen kann der Arzt oder die Ärztin statt einer Dosiserhöhung nach etwa 4–6 Wochen zusätzlich einen harntreibenden Wirkstoff (Diuretikum) verordnen, da sich diese beiden Arzneimittel ideal ergänzen. Wenn Sie vor Behandlungsbeginn mit Captosol bereits Diuretika eingenommen haben oder unter einer salzarmen Diät stehen, beträgt die erste Dosis Captosol 12,5 mg (1 Tablette Captosol 12,5), wobei Ihr Blutdruck nach Einnahme der ersten Dosis in der Arztpraxis während 1 Stunde überwacht werden sollte. Älteren Patienten und Patientinnen und solchen mit Nierenfunktionsstörungen werden im Allgemeinen tiefere Dosierungen verschrieben. Bei Herzinsuffizienz Es empfiehlt sich, die Behandlung der Herzinsuffizienz mit Captosol unter strenger Kontrolle des Arztes bzw. der Ärztin vorzunehmen. Bei Herzinsuffizienz wird Captosol meist zusätzlich zur Grundbehandlung (ein Diuretikum; evtl. Digitalis) verabreicht. Die erste Dosis (½–1 Tablette Captosol 12,5) sollte in der Arztpraxis eingenommen und der Blutdruck während 1 Stunde regelmässig kontrolliert werden. Bei Therapiebeginn beträgt die übliche Dosierung 2–3mal täglich ½–1 Tablette Captosol 12,5. Die übliche Erhaltungsdosis ist 2(–3)mal täglich 1 Tablette Captosol 25. Nach Herzinfarkt Die Dosierung wird je nach Ihrem individuellen Ansprechen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnet und angepasst. Bei diabetischer Nephropathie Die übliche Erhaltungsdosis liegt bei bis zu 3–4mal täglich 1 Tablette Captosol 25. Sollten Sie jedoch einmal die Einnahme vergessen, so nehmen Sie keine Extradosis ein, sondern fahren Sie am folgenden Tag wie gewohnt mit der Einnahme fort. Falls Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, sollten Sie sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin Kontakt aufnehmen, sodass eine allfällige medizinische Behandlung rechtzeitig erfolgen kann. Das wahrscheinlichste Symptom einer Überdosierung wäre ein Gefühl von Benommenheit oder Schwindel infolge eines plötzlichen, übermässigen Blutdruckabfalls. Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Captosol® haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Captosol auftreten: Häufigste oder wichtigste Nebenwirkungen: Trockener Husten, Schlafstörungen, Haarausfall, Atemnot, Bauchschmerzen und Hautausschlag, der oft von Juckreiz begleitet ist, Geschmacksstörungen (bei Dosisreduktion reversibel). In diesen Fällen ist der Arzt/die Ärztin zu konsultieren. Bei schweren Hauterscheinungen oder Schwellungen (Hals, Zunge, Gesicht) ist Captosol abzusetzen und der Arzt/die Ärztin unverzüglich zu benachrichtigen, besonders wenn das Atmen beeinträchtigt. Bei Diabetikerinnen/Diabetikern kann der Zuckerhaushalt durch Captosol verändert werden; eine Anpassung des Insulinbedarfs oder der täglichen Dosis von oralen Antidiabetika kann nötig sein. Zu Beginn der Behandlung können auch Magen-Darm-Störungen (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Magendruck) sowie Schwindelgefühl und Müdigkeit (natürliche, vorübergehende Auswirkungen der Blutdrucksenkung) auftreten. Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Captosol auftreten: Die nachfolgend angegebenen Häufigkeiten sind wie folgt definiert: Sehr häufig: tritt bei mehr als 1 von 10 Patienten auf Häufig: tritt bei mehr als 1 von 100 Patienten auf Gelegentlich: tritt bei mehr als 1 von 1000 Patienten auf Selten: tritt bei mehr als 1 von 10‘000 Patienten auf Sehr selten: tritt bei weniger als 1 von 10‘000 Patienten auf Häufig: Schlafstörungen; Geschmacksstörung, Schwindel, Müdigkeit trockener, irritierender (nicht produktiver) Husten und Atemnot; Übelkeit, Erbrechen, Magenverstimmung, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Mundtrockenheit; Juckreiz (mit oder ohne Ausschlag), Ausschlag, Haarausfall, Magengeschwür. Gelegentlich: Absacken des Blutdruckes, veränderte Herzfrequenz, Brustschmerzen (Angina pectoris), Palpitationen (bewusste Wahrnehmung der Herzschläge), Raynaud-Syndrom (Durchblutungsstörungen, meist an den Fingern), Gesichtsrötung, Blässe; Schwellungen des Gesichts, der Lippen, der Zunge, der Hände und Füsse; Erschöpfung, Unwohlsein, Appetitlosigkeit. Selten: Benommenheit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und Empfindungsstörungen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung/Aphthen; Nierenfunktionsstörungen (einschliesslich Nierenversagen), Veränderungen beim Wasserlassen. Sehr selten: Veränderungen des Blutbildes, Erkrankung der Lymphknoten; Absinken des Blutzuckerspiegels, Verwirrung, Depression; Durchblutungsstörungen des Gehirns, einschliesslich Schlaganfall und Ohnmacht; Kreislaufkollaps (Synkope), verschwommenes Sehen; Herzstillstand, Schock; krampfartige Verengung der Bronchien, Schnupfen, allergische Entzündung der Lungenbläschen/Lungenentzündung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Zungenentzündung; Beeinträchtigung der Leberfunktion, Hepatitis (Leberentzündung, Gelbsucht), Lichtempfindlichkeit der Haut; Nesselfieber, Stevens-Johnson-Syndrom (infekt- oder arzneimittelbedingte Hauterkrankung die zu einer Ablösung der Haut führen kann), Entzündungsreaktion der Haut mit juckenden oder brennenden Hautveränderungen, blasenbildende Hautreaktion, Rötung und Schuppung der Haut, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen; Impotenz, Brustvergrösserung beim Mann; Fieber. Da gewisse Nebenwirkungen von Ihnen nicht wahrgenommen werden können (wie Probleme mit der Nieren- oder Leberfunktion; Blutbildveränderungen), sollten Sie die regelmässigen Termine für Kontrolluntersuchungen, die Ihr Arzt oder Ihre Ärztin vornimmt, einhalten. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C), vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern lagern. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Captosol® enthalten?

Captosol Tabletten enthalten den Wirkstoff Captopril, Lactose, sowie weitere Hilfsstoffe. 1 Tablette Captosol 12,5 mg enthält 12.5mg Captopril 1 Tablette Captosol 25 mg enthält 25 mg Captopril 1 Tablette Captosol 50 mg enthält 50 mg Captopril Die Tabletten sind teilbar bzw. viertelbar (mit Bruchrille).

Wo erhalten Sie Captosol®? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung erhältlich. Captosol 12,5 mg: Packungen mit 30 und 100 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar) Captosol 25 mg und 50 mg: Packungen mit 30 und 100 Tabletten (mit Bruchrille, viertelbar)
Jetzt Nebenwirkungen melden und Beipackzettel aktuell halten
Viele reden darüber, aber kaum jemand meldet. Nur 1 % aller Nebenwirkungen werden erfasst, dabei leidet jeder 2. Patient unter Nebenwirkungen.
Als Patient haben Sie die wichtigste Rolle in der Arzneimittelsicherheit. Sie können dieses Informationsdefizit aktiv verbessern, indem Sie Ihre Nebenwirkung schnell, einfach und direkt melden: