Beipackzettel von Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen einsehen

Wann werden Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen angewendet?

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild können Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen bei Hämorrhoiden, Juckreiz in der Analgegend angewendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen gleichzeitig eingenommen werden dürfen.

Wann dürfen Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?

Bei stark ausgeprägtem Blutabgang mit dem Stuhl, hartnäckigem Andauern der vorhandenen Beschwerden über 14 Tage hinaus sowie Auftreten ungewohnter bzw. neuer Krankheitserscheinungen ist ein Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen, um die Möglichkeit anderer Krankheitsursachen auszuschließen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie – an anderen Krankheiten leiden, – Allergien haben oder – andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Dürfen Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen?

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben, 3 mal täglich 10-15 Tropfen in etwas Wasser einnehmen. Bei stärkeren Beschwerden zu Beginn der Behandlung auch einige Tage lang 4-6 mal täglich 10-15 Tropfen. Bis zum Eintritt völliger Beschwerdefreiheit 1-2 mal täglich 10-15 Tropfen einnehmen. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kleinkindes / Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen können Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen haben?

Für Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin. Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen ab und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Bei Raumtemperatur (15 – 25 °C) aufbewahren. Arzneimittel für Kinder unerreichbar aufbewahren. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Die Tropfen enthalten 36 Vol.-% Alkohol.

Was ist in Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen enthalten?

10 ml enthalten: Acidum nitricum D6 1ml, Aesculus hippocastanum D2 1ml, Collinsonia canadensis D4 1ml, Graphites D8 1ml, Hamamelis virginiana D3 1ml, Paeonia officinalis D3 1ml, Strychnos nux vomica D4 1ml, Sulfur D5 1ml und als Hilfsstoffe Wasser und Alkohol. Enthält 36 Vol.-% Alkohol.

Wo erhalten Sie Dr. Reckeweg® R13 Prohämorrhin Tropfen? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung. Tropfflaschen zu 50 ml.

Nebenwirkungen persönlich erfahren? Das ist keine Seltenheit.

Auch 12 Jahre nach Marktzulassung sind nicht alle Nebenwirkungen eines Medikaments bekannt. Deshalb ist die Mitarbeit von Ihnen als Patient umso wichtiger. Jeder 2. Patient hat Nebenwirkungen, allerdings werden in Deutschland nur 1 % aller Nebenwirkungen offiziell erfasst. 

Achten Sie auf Ihr Wohlbefinden und melden Sie Ihre Erfahrung, denn Sie kennen Ihren Körper am besten. Das bewirkt Ihre Meldung:

  • Risiken schneller erkennen
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Je mehr Informationen berichtet werden, desto besser kann das tatsächliche Risiko erkannt werden. 

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