Beipackzettel von Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen einsehen

Wann werden Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen angewendet?

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild können Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen bei Beschwerden der rechten Ovarialgegend angewendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen gleichzeitig eingenommen werden dürfen. Bei Anhalten der Beschwerden soll ärztliche Hilfe beansprucht werden.

Wann dürfen Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?

Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen dürfen nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Bienengift. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie – an anderen Krankheiten leiden, – Allergien haben oder – andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Dürfen Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen?

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben, zur laufenden Behandlung 3 mal täglich 10-15 Tropfen in etwas Wasser einnehmen. Bei akuten Beschwerden anfangs auch alle 15 Minuten bis stündlich 10 Tropfen. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kleinkindes / Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen können Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen haben?

In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie Bienengift) auftreten. Die Behandlung ist sofort abzubrechen und ein Arzt unverzüglich aufzusuchen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren. Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen ab und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Bei Raumtemperatur (15 – 25 °C) aufbewahren. Arzneimittel für Kinder unerreichbar aufbewahren. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Die Tropfen enthalten 35 Vol.-% Alkohol.

Was ist in Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen enthalten?

10 ml enthalten: Apis mellifica D6 1 ml, Apisinum D12 1 ml, Bryonia cretica D30 1 ml und als Hilfsstoffe Wasser und Alkohol. Enthält 35 Vol.-% Alkohol.

Wo erhalten Sie Dr. Reckeweg® R38 Dextronex Tropfen? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung. Tropfflaschen zu 50 ml.

Nebenwirkungen persönlich erfahren? Das ist keine Seltenheit.

Auch 12 Jahre nach Marktzulassung sind nicht alle Nebenwirkungen eines Medikaments bekannt. Deshalb ist die Mitarbeit von Ihnen als Patient umso wichtiger. Jeder 2. Patient hat Nebenwirkungen, allerdings werden in Deutschland nur 1 % aller Nebenwirkungen offiziell erfasst. 

Achten Sie auf Ihr Wohlbefinden und melden Sie Ihre Erfahrung, denn Sie kennen Ihren Körper am besten. Das bewirkt Ihre Meldung:

  • Risiken schneller erkennen
  • Beipackzettel aktualisieren
  • Mitmenschen schützen

Je mehr Informationen berichtet werden, desto besser kann das tatsächliche Risiko erkannt werden. 

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