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Was sind DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei/mit Sorbit, neue Formel und wann werden sie angewendet?

DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei, mit Sorbit, neue Formel enthalten einen Extrakt aus Senegawurzel, diverse ätherische Öle sowie Menthol und Süssholzsaft (Lakritze) als Wirkstoff. Durch den Gehalt an ätherischen Ölen und pflanzlichen Extrakten entfalten die DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei, mit Sorbit, neue Formel eine leicht desinfizierende Wirkung auf die Schleimhäute der Atemwege, wirken schleimlösend und erleichtern so den Auswurf. Die DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei, mit Sorbit, neue Formel werden deshalb angewendet bei Erkältungshusten mit Heiserkeit und Rachenkatarrh, insbesondere bei übermässiger Bildung von zähem Schleim.

Was sollte dazu beachtet werden?

Bei Husten, der länger als 7 Tage anhält, ist ein Arzt oder eine Ärztin zu befragen. Dieses Arzneimittel enthält 0.9 g verwertbare Kohlenhydrate pro Pastille.

Wann dürfen DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei/mit Sorbit, neue Formel nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?

Bronchialpastillen zuckerfrei, mit Sorbit, neue Formel dürfen nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe sowie bei Kleinkindern. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin wenn Sie - an anderen Krankheiten leiden - Allergien haben oder - andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Dürfen DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei/mit Sorbit, neue Formel während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei/mit Sorbit, neue Formel?

Falls nicht anders verschrieben: Erwachsene: alle zwei Stunden 1-2 Pastillen langsam im Mund zergehen lassen, maximal 10 Pastillen täglich. Kinder ab 2 Jahren: 2-4 Pastillen täglich. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen können DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei/mit Sorbit, neue Formel haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei, mit Sorbit, neue Formel auftreten: Gelegentlich sind Magenbeschwerden beobachtet worden. Insbesondere bei höherer als der empfohlenen Dosierung können mineralcorticoide Effekte (Natrium-, Wasserretention, Kaliumverlust) aufgrund des Gehaltes an Süssholzextrakt eintreten. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei/mit Sorbit, neue Formel enthalten?

Eine Pastille enthält: 1.9 mg Anisöl, 0.75 mg Eukalyptusöl, 7.0 mg Senegawurzel-Trockenextrakt (DEV 2-4:1; Auszugsmittel Ethanol 30% (m/m)), 2.0 mg Menthol, 98 mg Süssholzsaft. Dieses Präparat enthält zusätzlich Gummi arabicum, Wasser und die Süssstoffe Sorbitol und Natriumcyclamat.

Wo erhalten Sie DROPA Bronchialpastillen zuckerfrei/mit Sorbit, neue Formel? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung. Dosen zu 36 Pastillen.

Nebenwirkungen persönlich erfahren? Das ist keine Seltenheit.

Auch 12 Jahre nach Marktzulassung sind nicht alle Nebenwirkungen eines Medikaments bekannt. Deshalb ist die Mitarbeit von Ihnen als Patient umso wichtiger. Jeder 2. Patient hat Nebenwirkungen, allerdings werden in Deutschland nur 1 % aller Nebenwirkungen offiziell erfasst. 

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