Beipackzettel von Similasan Heuschnupfen Nr.2, Globuli einsehen

Wann wird SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2 angewendet?

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2 angewendet werden bei: −  Heuschnupfen durch Blütenpollen (triefende, juckende Nase, Augenschleimhaut-reizungen) mit Atemschwierigkeiten −  Allergischem Schnupfen

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2 gleichzeitig eingenommen werden darf.

Wann darf SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2 nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?

−  In Fällen mit ausgeprägten Atembeschwerden (Bronchialverkrampfung, Asthma) sollte ein Arzt oder eine Ärztin konsultiert werden. −  Bei andauernder Verschlechterung oder fehlender Besserung ist der Arzt oder die Ärztin aufzusuchen. −  Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie -  an andern Krankheiten leiden -  Allergien haben oder -  andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen.

Wie verwenden Sie SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2?

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben: Kinder und Erwachsene: 7 Globuli (Kügelchen) pro Gabe. −  Akute Beschwerden: 3 - 6 x täglich, regelmässig auf den Tag verteilt. Falls nötig, häufiger. −  Zum Ausheilen/Vorbeugen, zum Desensibilisieren: 2 x täglich (morgens und abends). Einnahmehinweise: −  Globuli (Kügelchen) im Mund zergehen lassen. −  Dürfen auch auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die Wirkungsdauer einer Arzneimittelgabe kann individuell verschieden sein. Grundsätzlich wird die Einnahme des Präparates bei Nachlassen der Wirkung oder bei Rückkehr der Beschwerden wiederholt. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2 haben?

Für SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2 sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Massnahmen bei anfänglicher Symptomverstärkung: 1.  Präparat nicht mehr einnehmen bis die Reaktion abgeklungen ist. 2.  Einmal 7 Globuli einnehmen. Wirkung abwarten. 3.  Bei Wiederholung der Reaktion gleiches Verhalten wie unter 1. und 2. beschrieben. 4.  Wird keine Reaktion mehr verspürt, die Empfehlungen unter "Wie verwenden Sie ..." einhalten. Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2 ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist ferner zu beachten?

−  Zuckerfrei. Mit Xylit. −  Vor Kindern geschützt aufbewahren. −  Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit bezeichneten Datum verwendet werden. −  Bei Raumtemperatur (15 - 25 °C) lagern. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2 enthalten?

Globuli enthalten: Pollen ambrosiae D15 / D20 zu gleichen Teilen. Das Präparat enthält als Hilfsstoffe: Xylit und Calciumcarbonat.

Wo erhalten Sie SIMILASAN Heuschnupfen Nr. 2? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung. Packungsgrösse: 15 g

Nebenwirkungen persönlich erfahren? Das ist keine Seltenheit.

Auch 12 Jahre nach Marktzulassung sind nicht alle Nebenwirkungen eines Medikaments bekannt. Deshalb ist die Mitarbeit von Ihnen als Patient umso wichtiger. Jeder 2. Patient hat Nebenwirkungen, allerdings werden in Deutschland nur 1 % aller Nebenwirkungen offiziell erfasst. 

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