Beipackzettel von Similasan Milchbildung, Globuli einsehen

Wann wird SIMILASAN Milchbildung angewendet?

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann SIMILASAN Milchbildung angewendet werden bei: −  Milchmangel der Stillenden und zur Förderung des Milchflusses

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob SIMILASAN Milchbildung gleichzeitig eingenommen werden darf.

Wann darf SIMILASAN Milchbildung nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?

−  Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen notwendig. −  Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie -  an andern Krankheiten leiden, -  Allergien haben oder -  andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen.

Wie verwenden Sie SIMILASAN Milchbildung?

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben: Markanter Milchmangel, sehr spärlicher Milchfluss: 6 mal täglich 7 Globuli Optimierung und Aufrechterhaltung der Milchmenge: 2 - 3 mal täglich 7 Globuli Einnahmehinweise: −  Globuli (Kügelchen) im Mund zergehen lassen. −  Dürfen auch auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die Wirkungsdauer einer Arzneimittelgabe kann individuell verschieden sein. Grundsätzlich wird die Anwendung des Präparates bei Nachlassen der Wirkung oder bei Rückkehr der Beschwerden wiederholt. Behandlungsdauer: Bei Bedarf während der ganzen Stillzeit. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann SIMILASAN Milchbildung haben?

Für SIMILASAN Milchbildung sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Massnahmen bei anfänglicher Symptomverstärkung: 1.  Präparat nicht mehr einnehmen bis die Reaktion abgeklungen ist. 2.  Einmal 7 Globuli (Kügelchen) einnehmen. Wirkung abwarten. 3.  Bei Wiederholung der Reaktion gleiches Verhalten wie unter 1. und 2. beschrieben. 4.  Wird keine Reaktion mehr verspürt, die Empfehlungen unter "Wie verwenden Sie ..." einhalten. Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie SIMILASAN Milchbildung ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist ferner zu beachten?

−  Zuckerfrei. Mit Xylit. −  Vor Kindern geschützt aufbewahren. −  Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit bezeichneten Datum verwendet werden. −  Bei Raumtemperatur (15 - 25 °C) lagern. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Was ist in SIMILASAN Milchbildung enthalten?

Globuli enthalten: Alfalfa D6 / Lac caninum D10 / Urtica urens D6 zu gleichen Teilen. Das Präparat enthält als Hilfstoffe Xylit und Calciumcarbonat.

Wo erhalten Sie SIMILASAN Milchbildung? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung. Packungsgrössen: 15 g 4,5 g (nur als Bestandteil der Taschen-Apotheke)

Nebenwirkungen persönlich erfahren? Das ist keine Seltenheit.

Auch 12 Jahre nach Marktzulassung sind nicht alle Nebenwirkungen eines Medikaments bekannt. Deshalb ist die Mitarbeit von Ihnen als Patient umso wichtiger. Jeder 2. Patient hat Nebenwirkungen, allerdings werden in Deutschland nur 1 % aller Nebenwirkungen offiziell erfasst. 

Achten Sie auf Ihr Wohlbefinden und melden Sie Ihre Erfahrung, denn Sie kennen Ihren Körper am besten. Das bewirkt Ihre Meldung:

  • Risiken schneller erkennen
  • Beipackzettel aktualisieren
  • Mitmenschen schützen

Je mehr Informationen berichtet werden, desto besser kann das tatsächliche Risiko erkannt werden. 

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