Fenistil - Nebenwirkungen und Erfahrungen

Artikel geprüft von: Dr. med. Maria Lutz

Das Medikament Fenistil wird zur lokalen Behandlung von Allergien angewendet. Es hilft den Juckreiz zu stillen und wirkt gleichzeitig schmerzlindernd. Durch das Medikament wird die Wirkung von Histamin unterstützt. Histamin ist ein körpereigener Botenstoff, der eine entscheidende Funktion bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen hat. Die Abläufe, die bei einer allergischen Reaktion entstehen, können durch die Blockade dieses Botenstoffes unterbrochen werden. Das Medikament wird bei Juckreiz, allergischen Hauterkrankungen, Ekzemen, Nesselausschlag, Sonnenbrand, Insektenstichen und leichten Verbrennungen angewendet.

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Anwendung von Fenistil

Fenistil sollte immer genau nach der Anweisung ihres Arztes oder Apothekers verwendet werden. Falls es Ihnen der Arzt oder Apotheker nicht anders verschreibt, wird das Medikament ein- bis dreimal täglich beim Auftreten von Beschwerden auf die Hautstelle, die betroffen ist, aufgetragen. Nach dem Auftragen sollten Sie das Arzneimittel sanft in die Haut einmassieren. Das Anlegen von Verbänden ist nicht notwendig. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach den Beschwerden. Wenn Sie Fragen oder Zweifel bezüglich der Dosierung haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Brennen der Haut, Austrocknung der Haut, Überempfindlichkeitsreaktionen - Die häufigsten Nebenwirkungen

Folgende Nebenwirkungen treten häufig auf:

  • Austrocknung der Haut
  • Brennen auf der Haut sein
  • Überempfindlichkeitsreaktionen

Vorsicht bei diesen Fenistil-Nebenwirkungen

Diese Nebenwirkungen sind schwerwiegend:

  • allergische Dermatitis

Besondere Warnhinweise bei Fenistil

Sie sollten das Medikament nicht anwenden, wenn Sie allergisch gegen einen der Bestandteile reagieren. Auch zur großflächigen Anwendung und zur Anwendung auf geschädigter Haut ist das Medikament nicht geeignet. Damit die Anwendung von Fenistil erfolgreich ist, sollten Sie die behandelten Hautstellen nicht zu direktem Sonnenlicht aussetzen. Besonders bei Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sollte das Medikament nicht auf verletzte oder entzündliche Haut aufgetragen werden. Der Kontakt mit Schleimhäuten und Augen sollte vermieden werden.

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