Fosfomycin - Nebenwirkungen und Erfahrungen

Artikel geprüft von: Dr. med. Maria Lutz

Fosfomycin zählt zu einer Gruppe von Medikamenten, die zur Behandlung von Epilepsie und langanhaltenden Schmerzen, verursacht durch Schädigung der Nerven, eingesetzt wird. In dem Medikament ist der Wirkstoff Gabapentin enthalten. Fosfomycin wird zum Beispiel als Unterstützung einer Epilepsie-Behandlung eingenommen, wenn die derzeitige Behandlung unzureichend ist. Das Medikament eignet sich auch zur alleinigen Behandlung von Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren, die an Epilepsie leiden.

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Anwendung von Fosfomycin

Das Arzneimittel sollte immer genau nach der Anweisung des Arztes oder des Apothekers eingenommen werden. Falls es Ihr Arzt nicht anders verordnet hat, erfolgt die Anwendung gemäß der Beschreibung in dem Beipackzettel.

  • Die empfohlene Anfangsdosis bei Erwachsenen und Jugendlichen liegt im Normalfall bei 300-900 mg pro Tag.
  • Im weiteren Verlauf der Behandlung kann der Arzt eine Höchstdosis von bis zu 3.600 mg pro Tag verordnen. Die Einnahme erfolgt in drei Einzeldosen.
  • Bei Kindern unter sechs Jahren wird die Dosis nach dem Körpergewicht des Kindes festgelegt. Auch in diesem Fall beginnt die Behandlung mit einer niedrigen Anfangsdosis, die ungefähr über drei Tage langsam gesteigert wird. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 20-25 mg pro Kilogramm Körpergewicht.

Schwindel, Müdigkeit, Fieber - Die häufigsten Nebenwirkungen

Nebenwirkungen, die sehr häufig auftreten können, sind:

  • Virusinfektion
  • Benommenheit
  • Schwindelgefühl
  • fehlende Koordination
  • Müdigkeit
  • Fieber
  • Ohrenentzündung
  • Appetitlosigkeit
  • aggressives Verhalten
  • Depressionen
  • Angst
  • Nervosität
  • Denkstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Krämpfe
  • Kopfschmerzen
  • vermindertes Empfindungsvermögen
  • verschwommenes Sehen
  • Doppeltsehen
  • Erröten
  • Erbrechen
  • Übelkeit
  • Zahnfleischentzündungen
  • Durchfall
  • Gelenkschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Erektionsstörungen
  • Blutergüsse
  • Akne
  • Gewichtszunahme
  • Verstopfungen

Vorsicht bei diesen Fosfomycin-Nebenwirkungen

Leider ist auch das Auftreten einer schwerwiegenden Nebenwirkung nach der Behandlung mit diesem Medikament nicht ausgeschlossen:

  • schwere allergische Reaktion mit Hautausschlag, Juckreiz, Fieber, Drüsenschwellung, Schwellung der Lippe und Zunge,
  • gelbliche Färbung der Haut und Augen
  • starke Müdigkeit und Schwäche
  • unerwartete Muskelschmerzen
  • Infektionen
  • Sprachstörungen
  • Gedächtnisverlust
  • Zittern
  • Schlafstörungen

Besondere Warnhinweise bei Fosfomycin

Das Medikament darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch auf einen der Bestandteile reagieren.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme gilt, wenn Sie unter Nierenproblemen leiden oder in Hämodialyse-Behandlung sind. Wenn Sie beabsichtigen, andere Medikamente einzunehmen oder vor kurzem eingenommen haben, wenden Sie sich bitte vor der Einnahme von Fosfomycin an Ihren Arzt. Während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit sollte das Medikament nicht eingenommen werden. Da das Medikament Schwindel und Benommenheit hervorrufen kann, kann es in diesem Fall die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

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