Meditonsin - Nebenwirkungen und Erfahrungen

Artikel geprüft von: Dr. med. Maria Lutz

Meditonsin ist ein homöopathisches Medikament das die Wirkstoffe Aconitinum D5, Atropinum sulfuricum D5 und Mercurius cyanatus D8 enthält. Es zählt zu der Gruppe der homöopathischen Arzneimitteln, die bei Erkältungskrankheiten eingesetzt werden.

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Anwendung von Meditonsin

Meditonsin sollte maximal 6 mal täglich eingenommen werden. Die Dosierung ist abhängig vom Alter des Patienten.

  • Erwachsene nehmen bei akuten Zuständen je 5 Tropfen alle halbe bis ganze Stunde ein.
  • Die gleiche Dosierung ist auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren empfehlenswert.
  • Säuglinge zwischen dem 7. Lebensmonat und 1 Jahr erhalten je 1 Tropfen und zwar bis zu 4mal täglich, sofern der Arzt seine Einwilligung erteilt hat.
  • Kinder zwischen 1 Jahr und 6 Jahren erhalten bis zu 6mal am Tag je 1 Tropfen, während Kinder zwischen 6 und 12 Jahren maximal 11 Tropfen am Tag in 6 Dosen einnehmen dürfen.

Das Arzneimittel sollte möglichst frühzeitig und nicht länger als eine Woche lang angewandt werden, um Nebenwirkungen gering zu halten. Bei längerer Anwendung sollte Rücksprache mit dem Arzt oder Homöopathen genommen werden. Bitte beachten Sie, dass die Dosierungsangaben den für Meditonsin im Beipackzettel vom Hersteller angegebenen entsprechen.

Vermehrter Speichelfluss, Überempfindlichkeitsreaktionen, Hautausschlag - Die häufigsten Nebenwirkungen

Diese Nebenwirkungen sind häufig:

  • vermehrter Speichelfluss
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Hautausschlag
  • Juckreiz

Vorsicht bei diesen Meditonsin-Nebenwirkungen

Nach der Einnahme des Arzneimittels können leider auch schwerwiegende Nebenwirkungen nie ganz ausgeschlossen werden:

  • Allergische Reaktionen
  • Schwellungen
  • Atembeschwerden

Besondere Warnhinweise bei Meditonsin

Personen, die unter einer Alkoholkrankheit leiden, dürfen Meditonsin in keinem Fall einnehmen. Grundsätzlich ist es ratsam mit einem Arzt Rücksprache zu nehmen, bevor das Arzneimittel angewendet wird. Für die Wirkungsweise bei Säuglingen unter 7. Lebensmonaten liegen bisher keine ausreichenden Dokumentationen und Erfahrungswerte vor. Daher sollte von einer Gabe des Mittels abgesehen werden. Die Einnahme des homöopathischen Mittels hat keinerlei Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit des Patienten. Bei unklaren, anhaltenden oder neu auftretenden Beschwerden wie Fieber oder Atemnot sollte grundsätzlich ein Arzt aufgesucht werden.

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