Ortoton Recordati - Nebenwirkungen und Erfahrungen

Ortoton ist ein rezeptpflichtiges Medikament zur Behandlung von schmerzhaften Muskelverspannungen, z. B. im unteren Rücken.
Es enthält den Wirkstoff Methocarbamol.

Anwendung von Ortoton

Die exakte Dosierung und Behandlungsdauer sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Falls Sie diese einmal vergessen, können Sie den Beipackzettel zu Rate ziehen. Die dort angegebene Dosis sollte nicht überschritten werden.
Zu Therapiebeginn kann die angegebene Dosierung höher liegen (4-mal täglich 2 Tabletten). In schweren Fallen können bis zu 10 Tabletten pro Tag eingenommen werden.

Schwindel, Müdigkeit, Übelkeit bei Ortoton Recordati - Die häufigsten Nebenwirkungen

Gelegentliche Nebenwirkungen bei Ortoton

Folgende gelegentlichen Nebenwirkungen sind unter Ortoton Recordati bekannt. Genaue Angaben entnehmen Sie dem Beipackzettel.

  • Bindehautentzündung mit Nasenschleimhautschwellung
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • metallischen Geschmack im Mund
  • niedrigen Blutdruck
  • Juckreiz
  • Hautausschlag / Nesselsucht
  • Fieber

Schwere Nebenwirkungen bei Ortoton

Diese schweren Nebenwirkungen sind unter anderem bekannt:

  • Schockreaktionen
  • Unruhe
  • Angstzustände
  • Ohnmachtsanfälle
  • Zittern der Augen
  • Krampfanfälle
  • Sehstörung

Körperliche oder psychische Veränderungen? Nebenwirkungen sind keine Seltenheit.

Auch 12 Jahre nach Marktzulassung sind nicht alle Nebenwirkungen eines Medikaments bekannt. Deshalb ist die Mitarbeit von Ihnen als Patient umso wichtiger. Jeder 2. Patient hat Nebenwirkungen, allerdings werden in Deutschland nur 1 % aller Nebenwirkungen offiziell erfasst. Die Folgen dafür trägt die Gesellschaft. 

Nehmen Sie Ihre Beschwerden ernst und teilen Sie Ihre Erfahrungen. Melden Sie Ihre Nebenwirkung direkt an den Hersteller – Ihre Mitmenschen danken es Ihnen.

  • Schnelle Risikobewertung ermöglichen
  • Arzneimittelsicherheit verbessern
  • Mitmenschen schützen

Besondere Warnhinweise bei Ortoton

Personen mit Niereninsuffizienz oder einer eingeschränkten Leberfunktion, sollten die Einnahme mit Ihrem Arzt besprechen.
Kinder unter 12 Jahren und Schwangere sollten das Medikament aufgrund der dünnen Studienlage nicht anwenden.
Es kann bei der Einnahme des Arzneimittels zu einer Einschränkung der Verkehrstüchtigkeit kommen. Das gilt auch für das Bedienen von Maschinen.

Sie leiden auch unter den Nebenwirkungen?

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✔ Helfen Sie Ihren Mitmenschen und schützen Sie dabei Ihre Identität
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