Revaxis - Nebenwirkungen und Erfahrungen

Artikel geprüft von: Dr. med. Maria Lutz

Revaxis ist ein Medikament, das als Impfstoff verabreicht wird. Es enthält einen Wirkstoff, welcher ein Nebennierenrindenhormon enthält. Der Impfstoff wird verwendet, wenn ein lebensbedrohlicher Zustand vorliegt. Der Impfstoff wird direkt in die Blutbahn injiziert. Das Medikament kommt unter anderem bei einer schweren allergischen Allgemeinreaktion zum Einsatz. Darüber hinaus wird es zur Behandlung einer Hirnschwellung oder einer persistierenden Schocklunge eingesetzt. Der Impfstoff wird auch bei einem schweren akuten Asthmaanfall oder einer schweren bakteriellen Allgemeininfektion verwendet. Das Medikament wird auch bei der Gefahr der Organabstoßung nach einer Transplantation oder einer Gewebswasseransammlung in der Lunge verwendet.

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Anwendung von Revaxis

Ihr Arzt wird die genaue Dosierung des Impfstoffes festlegen. Im Allgemeinen wird er sich an die Anwendung in dem Beipackzettel halten. Die empfohlene Dosis für Kinder (ab dem vollendeten 6. Lebensjahr), Jugendliche und Erwachsene beträgt eine Injektion mit 0,5 Milligramm. Der Impfstoff wird in den Muskel injiziert. Revaxis darf nicht direkt in ein Blutgefäß oder in die Haut verabreicht werden.

Verhärtung der Haut, Rötungen, Übelkeit - Die häufigsten Nebenwirkungen

Die Anwendung dieses Impfstoffes kann zu einer Nebenwirkung führen, die jedoch nicht bei jedem auftreten:

  • lokalen Hautreaktionen
  • Verhärtung der Haut
  • Schmerzen oder Knötchen oder Schwellungen an der Einstichstelle
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • erhöhte Temperatur

Gelegentliche Nebenwirkungen bei Revaxis

Diese Nebenwirkungen treten gelegentlich auf:

  • Angeschwollene Drüsen
  • Muskelschmerzen
  • allgemeines Unwohlsein
  • Unterbauchschmerzen
  • Durchfall

Vorsicht bei diesen Revaxis-Nebenwirkungen

Leider ist auch das Auftreten einer schwerwiegenden Nebenwirkung nach der Einnahme von Revaxis nicht ausgeschlossen. Eine schwerwiegende Nebenwirkung kann sein:

  • schwere allergische Reaktion
  • Atemschwierigkeiten
  • Schwellungen des Gesichts oder Rachens
  • niedriger Blutdruck
  • Ohnmacht
  • Blaufärbung der Lippen oder Zunge
  • unkontrollierbares Zittern
  • Schwächegefühl
  • anaphylaktischer Schock
  • vorübergehende Bewegungs- und Gefühlsverluste

Besondere Warnhinweise bei Revaxis

Der Impfstoff darf nicht angewendet werden, wenn Sie gegen einen der Wirkstoffe des Medikaments allergisch sind. Auch Patienten, die unter einer akuten schweren Erkrankung mit hoher Temperatur leiden, dürfen das Medikament nicht anwenden. Bei einer Schwangerschaft sollte der Arzt um Rat gefragt werden. Das Medikament kann während der Stillzeit verabreicht werden. Bitte beachten Sie, dass Revaxis zu Schwindel führen kann und es daher zu einer Beeinträchtigung Ihrer Verkehrstüchtigkeit und dem Bedienen von Maschinen kommen kann. Wenn Sie momentan andere Medikamente einnehmen oder vor kurzem eingenommen haben, sollten Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen. Auch, wenn Sie unter Vorerkrankungen (z.B. einem geschwächten Immunsystem oder einer Erkrankung des Blutes) leiden, sollten Sie Ihren Arzt ebenfalls darüber informieren.

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