Vitasprint - Nebenwirkungen und Erfahrungen

Artikel geprüft von: Dr. med. Maria Lutz

Vitasprint ist ein antiallergisches Medikament, das den Wirkstoff Desloratadin enthält. Das Arzneimittel wird traditionell angewendet, um das Allgemeinbefinden zu verbessern. Bei steigenden Leistungsanforderungen ist das „Nervenvitamin“ B12 ebenso wichtig, wie auch bei Konzentrationsstörungen und reduzierter Leistungsbereitschaft. Vitasprint unterstützt die Funktion der Nervenzellen und des Gehirns und in Kombination mit wichtigen Eiweißbausteinen sorgt es für mehr Leistungsbereitschaft und Energie.

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Anwendung von Vitasprint

Vitasprint sollte immer genau nach Anweisungen im Beipackzettel eingenommen werden. Wer sich im Bezug auf die richtige Dosierung oder über die Dosierungsmenge nicht sicher ist, sollte Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker halten.

Soweit nichts anderes verordnet wurde, nehmen Heranwachsende ab 12 Jahren und Erwachsene dreimal täglich eine der Hartkapseln mit ausreichend Wasser ein. Die Einnahme von Vitasprint kann über mehrere Wochen erfolgen.

Überempfindlichkeitsreaktionen, Magenschmerzen, Übelkeit - Die häufigsten Nebenwirkungen

Mögliche Nebenwirkungen sind:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Magenschmerzen
  • Übelkeit

 

Vorsicht bei diesen Vitasprint-Nebenwirkungen

  • schwere allergische Reaktion mit Juckreiz, Hautausschlag oder Schwellungen

Besondere Warnhinweise bei Vitasprint

Kommt es während der Einnahme zu einem Auftreten von Krankheitszeichen, wie z. B. Müdigkeit, Schwindel oder Blässe der Haut und der Schleimhäute, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich unter Umständen um eine Erkrankung handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedarf. Kinder unter 12 Jahren sind von einer Medikation ausgeschlossen, da Mangelerscheinungen bei Kindern von einem Arzt untersucht werden müssen, insofern sie sich nicht durch eine Ernährungsumstellung beheben lassen. Da zur Anwendung in der Schwangerschaft und in der Stillzeit keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollte das Präparat nicht von Schwangeren oder Frauen in der Stillzeit eingenommen werden.

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