Nebenwirkungen durch Kontrastmittel – Arzt fordert zur kritischen Betrachtung auf

Eine Vergiftung durch gadolinium-haltige Substanzen wird von Krankenkassen und Ärzten noch immer nicht anerkannt. Experten sind sich einig: Viele Patienten werden mit ihren Leiden nicht ernst genommen.

Skepsis gegenüber Harmlosigkeit von gadoliniumhaltigen MRT-Kontrastmitteln

Kontrastmittel mit Gadolinium werden benutzt, um Strukturen im Körper besser sichtbar zu machen. Das chemische Element Gadolinium ist ein Schwermetall, das paramagnetische Eigenschaften besitzt, die man sich bei MRT-Untersuchungen zunutze macht. In Reinform ist es hochgiftig. Um es als Kontrastmittel beim MRT verwenden zu können, wird es in einen molekularen „Käfig“ verpackt und erst dann gespritzt. Sein Vorteil besteht darin, Blutgefäße oder Tumore besser sichtbar zu machen.
Lange galt dieses Kontrastmittel als harmlos, weil man glaubte, es werde nach der Untersuchung schnell wieder ausgeschieden. Heute weiß man es besser: absolut sicher ist es nicht. Immer wieder hört man von Komplikationen und schweren Nebenwirkungen.

Schon seit den 1990er Jahren ist Dr. Susanne Wagner in der Kontrastmittelforschung tätig. Die Wissenschaftlerin kennt die Untersuchungen aus dieser Zeit, welche das unausgesprochene Gefahrenpotenzial aufzeigen: „Schon zur damaligen Zeit war bekannt, dass bestimmte Mengen des als Kontrastmittel gespritzten Gadoliniums im Körper bleiben. Man wusste auch, dass geringe Mengen freigesetzt werden und sich in Organe einlagern, vor allem im Nervengewebe, aber auch in den Knochen und der Haut. Das ist auch so in den Berichten der Arzneimittelhersteller zur Beantragung der Zulassung als MRT-Kontrastmittel beschrieben und wurde von den Zulassungsbehörden zur Kenntnis genommen.“

Im Jahr 2006 wurden vor allem in den USA Patienten mit Nierenschwäche beschrieben, bei denen Gadoliniumpräparate zu Hautveränderungen und Organschäden bis hin zum Tod führten. Dieses Krankheitsbild wird als nephrogene systemische Fibrose (NSF) bezeichnet. Ein nachfolgendes Verbot von gadolinium-haltigen Kontrastmitteln betraf ausschließlich die Anwendung an Patienten mit Nierenerkrankungen. Andere Patientengruppen blieben davon unberührt. Die Spezialistin hält die bis heute ausgebliebenen, weitergehenden Forschungen auf diesem Gebiet für unabdingbar:
„Man hätte frühzeitiger mehr Forschungsgelder investieren müssen, um herauszufinden, wie sich das Gadolinium im Körper verhält, ab welchen Konzentrationen es anfängt,schädlich zu werden – auch bei Patienten, die keine Niereninsuffizienz haben. Darüber hinaus hätten bereits angelaufene Forschungsprojekte für alternative, weniger toxische, gadolinium-freie MRT-Kontrastmittel mit mehr Nachdruck weiterverfolgt werden müssen, statt sie zugunsten der gadolinium-haltigen Substanzen aufzugeben“.
Studien aus dem Jahr 2014 untermauerten ihre These, als ein japanischer Radiologe den Beweis erbrachte, dass sich das Schwermetall auch bei gesunden Menschen im Gewebe und insbesondere im Gehirn ablagern kann.

Neue Empfehlungen für gadolinium-haltige Kontrastmittel

Die Aufmerksamkeit für das mit der Verwendung Gadolinium-haltiger MRT-Kontrastmittel möglicherweise verbundene gesundheitliche Risiko ist gestiegen. Seit dem Bekanntwerden, dass sich Gadolinium auch im Gehirn ablagern kann, hat die Deutsche Röntgengesellschaft eine Task Force gebildet um durch eindringliche Forschung den Auswirkungen gadolinium-haltiger Kontrastmittel im Körper auf den Grund zu gehen. Der Radiologe Prof. Henrik Michaely, der an den Forschungen beteiligt ist, argumentiert wissenschaftlich: „In der gegenwärtigen
Situation, wo die Frage aufgeworfen wurde, ob Gadolinium so sicher ist, wie wir das glauben und bislang auch angenommen haben, ist die Faktenlage uneindeutig. Es gibt Hinweise, auch in den Selbsthilfegruppen, dass Nebenwirkungen auftreten können: Bewiesen ist diesbezüglich noch nichts. Deswegen sind wir auch eher zurückhaltend, was eine Gefährdungsanzeige oder einen deutlich verminderten Einsatz von Kontrastmitteln angeht.“

Dennoch hat die europäische Arzneimittelüberwachungsbehörde die Zulassungen zumindest die sogenannten linearen Kontrastmittel teilweise ausgesetzt, da sich bei diesen Verbindungen das Gadolinium leichter lösen und im Körper verbleiben kann. Anders sieht es bei den sogenannten makrozyklischen Kontrastmitteln aus. Diese gelten als chemisch stabil und sicher, so dass sie weiterhin zur MRT-Diagnostik verwendet werden können. Studien geben jedoch schon jetzt Hinweise darauf, dass auch bei diesen Kontrastmitteln die Gefahr besteht, dass sich Rückstände des giftigen Schwermetalls in den Knochen sowie im Gehirn ablagern. In einer Stellungnahme des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) im Juli 2017 wird aber weiterhin beteuert, dass derzeit kein Nachweis für
eine Schädigung von Patienten durch die Ablagerungen von Gadolinium im Gehirn – weder durch lineare noch durch makrozyklische Kontrastmittel – vorliegt.

Experten, wie der Radiologe Prof. Matthias Taupitz von der Charité, empfehlen auf der Basis des aktuellen Kenntnisstandes einen restriktiven Umgang mit MRT-Kontrastmitteln: „Früher haben wir auch Doppeldosierungen und Dreifachdosierungen für bestimmte Fragestellungen eingesetzt. Das wird nicht mehr getan und wir vermeiden Folgeuntersuchungen in kurzen Zeitabständen mit Kontrastmittelgabe.“

Unzureichende Hilfestellung: Patienten werden nicht ernst genommen?

Der Arzt und Toxikologe Peter Jennrich sieht den Einsatz von Gadolinium-haltigen MRT-Kontrastmitteln sehr kritisch und hält den Umgang mit betroffenen Patienten für unverantwortlich. In seiner Praxis behandelt er mittlerweile mehrere Gadolinium-Geschädigte. Bei seiner Therapie steht die Ausleitung des giftigen Gadoliniums aus dem Körper an erster Stelle. Über Infusionen werden Medikamente, sogenannte Chelat-Bildner, verabreicht, die das Gadolinium an sich binden und seine Ausscheidung aus dem Körper ermöglichen. Dass man zwar darüber informiert, die Folgen von Gadolinium künftig erforschen zu wollen, jedoch die Patienten und ihre Beschwerden nicht ernst nimmt, kritisiert Jennrich deutlich: „Das hört sich an wie eine
Alibibehauptung und eine Beruhigungsstrategie vielleicht. Denn wenn es so wäre, müssten ja erstmal die Patienten untersucht werden, das heißt: Blut abnehmen, Urin abnehmen und eventuell auch
Medikamente geben, um verborgene Belastungen zu messen. Nur dann ist dieses Bemühen um Sicherheit und Sorgfalt und die Vermeidung von Schäden für mich ernst zu nehmen.“

Anzeichen und Auswirkungen einer Gadolinium-Vergiftung

Eine Gruppe Betroffener hat es sich daher zum Anliegen gemacht, die mit einer Gadoliniumintoxikation bzw. der sogenannten Gadolinium Deposition Disease (GDD) verbundenen Symptome möglichst vollständig, verständlich und anschaulich aufzulisten:

  • Schmerzen: Brennende, stechende, drückende und kribbelnde Schmerzen am ganzen Körper, v.a. aber an Gliedmaßen, Gelenken, Brustkorb, Rücken, Hüfte, Nacken und auch häufig in dem Bereich, der während der MRT-Untersuchung erfasst wurde, zum Beispiel dem Kopf. Meist kommt es auch zu Knochen- und Muskelschmerzen. In vielen Fällen verstärken sich die empfundenen Schmerzen bei Kälte und durch eng anliegende oder kratzige Kleidung.
  • HNO-Symptome: Tinnitus, Schluckbeschwerden und Sprachprobleme
  • Schwellung: Anschwellen von Gliedmaßen, Verdickung von Sehnen und Bandstrukturen, teils durch Ödembildung
  • Absenkung der Körpertemperatur: Neigung zum raschen Auskühlen, teils auch Abweichung der Temperatur einzelner Gliedmaßen
  • seltsame Missempfindungen: Oft mit Muskelkontraktionen einhergehendes Gefühl von elektrischem Strom, Vibrieren oder Zucken, das typischerweise unter der Haut lokalisiert ist, aber manchmal auch generalisiert auftreten kann. Teilweise fühlt es sich an, als würde etwas unter der Haut

herumkriechen. Dies kann ein besonders angsteinflößendes und zugleich schwer in Worte zu fassendes Gefühl sein, da es sich von allem unterscheidet, das Betroffene zuvor erlebt haben; auch unsere amerikanischen Mitstreiter berichten von diesem Phänomen. Zusätzlich kann es meist örtlich
begrenzt zu Taubheitsgefühlen kommen.

  • kognitive Symptome: Benommenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisdefizite und rasch einsetzendes Gefühl des „Ausgebranntseins“
  • Muskelbeschwerden: lokal kleine, schnelle, Muskelkontraktionen; Kraftminderung, Muskelverhärtungen, Zuckungen und Abbau von Muskelmasse
  • Sehstörungen: Verschwommenes Sehen, leichte Doppelbilder, trockene und gereizte Augen
  • Gelenkbeschwerden: Steifigkeit, Schmerzen und knackende Geräusche beim Bewegen
  • Hautveränderungen: Juckreiz, Hautverdickungen, Gefühl von Enge, Veränderung der Hautfarbe, Elastizitätsverlust, Bildung von Plaques, rote und rot-bläuliche Flecken, Hautausschlag,

„Gänsehaut“, Nesselsucht, Striemen, teilweise Fibrosierungen (=narbenartige Gewebsveränderungen), bindegewebige Verdickungen und knotenartige Verhärtungen des Unterhautgewebes – bevorzugt an Extremitäten, aber auch am Körperstamm; Überreaktion auf Insektenstiche; bei mechanischer Belastung Neigung zur schnellen und langanhaltenden Bildung von Abdrücken auf der Haut

  • Störungen des Hormonsystems: Schilddrüsenunterfunktion, unregelmäßige Menstruation, Libidoverlust, Erektionsstörungen, verminderte Hormonproduktion, Glukoseintoleranz
  • Störungen des Immunsystems: Infektanfälligkeit, Entzündungsneigung, Veränderungen in Menge und Zusammensetzung der Abwehrzellen, geschwollene und fibrosierte Lymphknoten
  • Organschäden: Alle lebenswichtigen Organe können durch Gadolinium geschädigt werden. Häufig kommt es zum Anstieg des Leberenzyms GPT/ALAT, zum Anstieg der Herzenzyme und zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion; teils wurde gar der Anstieg von Tumormarkern beobachtet.
  • Herz-/Kreislaufbeschwerden: Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen, Störungen der Blutgefäßengstellung, starke Schwankungen des Blutdrucks
  • Unverträglichkeiten: Unwohlsein nach Genuss stark zucker- oder fetthaltiger Speisen
  • Müdigkeit: erhöhtes Schlafbedürfnis, Leistungsminderung und rasche Erschöpfung
  • Abnahme der Toleranz gegenüber Hitze und Kälte
  • Verdauungsprobleme
  • Verhärtung von Blutgefäßen
  • Haarverlust
  • metallisches Geschmacksempfinden
  • Veränderung der Transpiration
  • Einlagerung von Kalziumsalzen (Kalzifikationen)
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Atemnot
  • Schlafstörungen

Dabei gilt es zu bedenken, dass nicht alle Betroffenen unter den gleichen Beschwerden oder einer Vollausprägung der geschilderten Gesamtsymptomatik leiden, da jeder Körper unterschiedlich mit der Vergiftung durch Gadolinium umgeht. Bei aller biologischer Variabilität existiert in den Berichten
aller Gadolinium-Opfer jedoch eine Vielzahl sich überschneidender Beschwerden der gesundheitlichen Einschränkung.
So werden in großer Übereinstimmung häufig die folgenden Symptome beschrieben:

  • Kopfschmerzen, bei denen kein Schmerzmittel hilft
  • drückende und kribbelnde Schmerzen vorrangig in den Gelenken
  • Sprachprobleme
  • Tinnitus
  • Missempfindungen, Taubheitsgefühle
  • unkontrollierbare Muskelkontraktionen oder Zuckungen mit dem Gefühl eines Stromschlages
  • Kraftlosigkeit in den Beinen, anfangs Gefühl wie Muskelkater, später Schmerzen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • ständige Müdigkeit, schnelle Erschöpfung
  • Schlafstörungen
  • Augenprobleme, verschwommenes Sehen, Doppelbilder
  • Juckreiz, Hautverdickungen
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • unregelmäßige Menstruation, Verlust der Libido, Erektionsstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Herzrhythmusstörungen
  • Blutdruckschwankungen
  • unnormales Schwitzen oder Kältegefühl
  • Atemnot
  • Übelkeit
  • Schwindel

Entgiftung durch DTPA-Therapie

So funktioniert die Ausleitung und Entgiftung von Gadolinium:

Bei einer erst kürzlich aufgetretenen Belastung mit Gadolinium kann eine Dialyse unter Verwendung von 1,2-HOPO-SAMMS (1-Hydroxy-2-Pyridinone) helfen, um das noch frei zirkulierende Gadolinium aus dem Blut zu waschen, bevor die Vergiftungserscheinungen ihre volle Ausprägung erreichen.
Bereits im Gewebe abgelagertes Gadolinium kann hingegen nur mit einer sogenannten Chelat-Therapie aus dem Körper entfernt werden. Dabei wird dem Patienten ein Chelator intravenös verabreicht, der das im Gewebe eingelagerte Gadolinium zu wasserlöslichen Komplexen bindet. Anschließend kann es über die Nieren ausgeschieden werden. Aktuell gilt unter den derzeit verfügbaren Chelatoren Diethylentriaminpentaessigsäure (DTPA) als die wirkungsvollste Substanz.

Da DTPA im Körper neben Gadolinium auch vermehrt Zink und in geringeren Maßen Eisen bindet und hierdurch besser über den Urin ausgeschieden werden kann, gilt Zink-DTPA gegenüber Kalzium-DTPA als die bessere Alternative, da es gleichzeitig auch hilft, einen Zinkmangel zu vermeiden.

In der Regel bessert sich das Beschwerdebild bereits nach zwei bis drei DTPA-Infusionen. Insgesamt werden mindestens 15-20 DTPA-Infusionen angeraten. Weil eine Gadoliniumvergiftung einer von vielen Auslösern einer Fibromyalgie ist, sind alle therapeutischen Maßnahmen für die Behandlung dieser Krankheit oft auch hier sinnvoll.
Treten unter den Vergiftungserscheinungen auch allergieähnliche Reaktionen auf, können Stoffe aus der Gruppe der Antihistaminika, wie beispielsweise Desloratadin, einen zusätzlich lindernden Effekt bieten. Sehr wichtig ist auch eine wirksameund individuell angepasste Schmerztherapie, um die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.

Nebenwirkungen bei der DTPA-Therapie
Wird bei der Ausleitungstherapie der Abstand zwischen den einzelnen DTPA-Gaben zu kurz oder die DTPA-Dosis zu hoch gewählt, können auch hierbei Nebenwirkungen auftreten:

  • Durchfall,

-Erbrechen,

  • Fieber,
  • Frösteln,
  • Hautjucken,
  • Kopfschmerzen,
  • Muskelkrämpfe und
  • Übelkeit.

In seltenen Fällen kann es zu den folgenden Symptomen kommen:

  • Blutdruckabfall,
  • allergischen Hautreaktionen,
  • Kribbeln (Parästhesien) und
  • Nasenschleimhautentzündungen

Vorsicht ist geboten, wenn der Betroffene eine Niereninsuffizienz aufweist, da DTPA die Nierenfunktion weiter einschränken kann.
Die Behandlungskosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.

Ebenso wie derzeit klinische Studien fehlen, die den Beweis für Beschwerden durch Gadolinium verursachte krankhafte Veränderungen liefern, liegen auch keine wissenschaftlichen Studien für die Wirksamkeit einer DTPA-Chelat-Therapie vor. Allerdings sprechen die Berichte betroffener Patienten, die durch eine DTPA-Behandlung eine spürbare Besserung ihrer Beschwerden erfahren haben, angesichts fehlender “schulmedizinischer” Anerkennung des Krankheitsbildes und mangels anderer Behandlungsoptionen, dafür, einen solchen Therapieversuch zu unternehmen.

Sind auch Sie oder Angehörige von einer Gadoliniumvergiftung betroffen?

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!
Wenn Sie im Rahmen einer MRT-Untersuchung auch ein Kontrastmittel erhalten und Befindlichkeitsstörungen entwickelt haben, schildern Sie uns Ihre Erfahrungen. Berichten Sie uns über die körperlichen und psychischen Veränderungen, die Hinweise auf eine unerwünschte Reaktion Ihres Körpers auf das gadolinium-haltige Kontrastmittel sein können. Unsere digitale Online-Meldeplattform ermöglicht Ihnen bei vollständigem Schutz Ihrer personenbezogenen Daten die unkomplizierte Meldung Ihrer Nebenwirkungen.

Tragen Sie hierzu bitte Ihre Symptome als Nebenwirkung ein und geben Sie möglichst genau die Bezeichnung des Kontrastmittels an, das Ihnen bei dem MRT verabreicht worden ist. Das gilt im übrigen für alle Arzneimittel, die Sie einnehmen und von denen Sie vermuten, dass Sie diese nicht gut vertragen. Bereits wenige Einsendungen können helfen, die Liste von Nebenwirkungen von Medikamenten zu erweitern und deren potenzielles Risiko besser einzuschätzen.

Sie leiden auch an Nebenwirkungen?

✔ Melden Sie Ihre Beschwerden hier sicher und direkt an den Hersteller
✔ Helfen Sie Ihren Mitmenschen und schützen Sie dabei Ihre Identität
✔ Erhalten Sie Rückmeldung über die offizielle Erfassung Ihres Falles

Weitere interessante Artikel

Der PROMIS29 Fragebogen: ein Teil des MedWatchers
Arzneimittelsicherheit aktuell
Der PROMIS29 Fragebogen: ein Teil des MedWatchers

Die heutige Forschung lebt von Studien – nur über aussagekräftige und vergleichbare Ergebnisse dieser Untersuchungen ist ein wissenschaftlicher Fortschritt möglich. Miteinander vergleichbare Ergebnisse zu erzielen,