Otovowen - Nebenwirkungen und Erfahrungen

Artikel geprüft von: Dr. med. Maria Lutz

Otovowen ist ein homöopathisches Medikament, das pflanzliche Stoffe enthält. Es gehört zu der Gruppe der sogenannten Homöopathika, deren Anwendungsgebiete sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ableiten. Otovowen wird bei Mittelohrentzündungen eingesetzt und führt zudem zur Besserung der Beschwerden bei Schnupfen.

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Anwendung von Otovowen

Das Arzneimittel sollte nicht länger als 8 Wochen eingenommen werden. Achten Sie bei der Einnahme auf ausreichend Flüssigkeit. Säuglinge und Kleinkinder bis zum
2. Lebensjahr sollten das Arzneimittel nicht ohne ärztliche Rücksprache bekommen.
Bei akuten Beschwerden kann das Medikament alle 30-60 Minuten, allerdings höchstens 12 mal täglich, eingenommen werden. Bei länger anhaltenden Symptomen nehmen Erwachsene und Kinder das Präparat 1 – 3 x täglich ein.
Die Dosierung für Erwachsene beträgt 12 – 15 Tropfen pro Einnahme. Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren sind 5 – 10 Tropfen ausreichend. Bei Kleinkindern bis zum 6. Lebensjahr genügen 4 – 7 Tropfen und für Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr 2 – 4 Tropfen.
Bitte beachten Sie, dass sich die Dosierungsangaben auf Otovowen Tropfen beziehen.

Hautausschlag, Juckreiz, Atemnot - Die häufigsten Nebenwirkungen

Häufig sind diese Nebenwirkungen:

  • Hautausschlag
  • Juckreiz
  • Atemnot
  • Schwindel
  • Gesichtsschwellung
  • Blutdruckabfall

Vorsicht bei diesen Otovowen-Nebenwirkungen

Im Zusammenhang mit der Einnahme von Otovowen wurden laut Beipackzettel bisher noch keine schwerwiegenden Nebenwirkungen beobachtet. Sollten Sie eine schwerwiegende Nebenwirkung feststellen, melden Sie diese und besprechen Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Besondere Warnhinweise bei Otovowen

Bei der Einnahme des Medikaments ist bei Fieber, starken Schmerzen, sowie Ausfluss aus dem Ohr Vorsicht geboten. In diesen Fällen ist dieses Arzneimittel allein möglicherweise nicht für eine erfolgreiche Behandlung ausreichend. Befragen Sie diesbezüglich Ihren Arzt.
Halten die Beschwerden länger als 2 Tage an, ist ebenfalls ein Arzt aufzusuchen.

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